Mona Schiller
Technikantin 2025/26
In einem Satz: Das NRW-Technikum war für mich…
… eine spannende Zeit, in der ich mich selbst besser kennenlernen konnte.

Photo by Zagatta
3 Worte, die das NRW-Technikum für mich beschrieben:
• aufschlussreich
• herausfordernd
• stärkend
Warum hast du Dich für das NRW-Technikum entschieden?
Während der letzten Monate meiner Schulzeit habe ich mich mit meinen Zukunftsplänen sehr unsicher gefühlt. Das NRW-Technikum war daher die perfekte Möglichkeit, erste Erfahrungen im MINT-Bereich zu machen und damit an dieser Unsicherheit zu arbeiten.
Was war dein persönliches Highlight?
Mein Highlight war der Kontakt zu den anderen Technikantinnen. Ich habe Personen mit sehr ähnlichen Interessen und Zukunftsplänen getroffen. Dieser Austausch hat mir geholfen und mich vor allem motiviert. Besonders schön war die Zusammenarbeit mit einer zweiten Technikantin während meines Praktikums.
Was würdest du Interessentinnen raten, die überlegen, sich anzumelden?
Wenn ihr etwas für eure Zukunft tun wollt, habt keine Angst und meldet euch an! Innerhalb von nur sechs Monaten lernt ihr unfassbar viel über verschiedene Bereiche und besonders über euch selbst.
Was hat dir an deinem Praktikum besonders gut gefallen?
An meinem Praktikum bei dSPACE hat mir die Offenheit der Kollegenschaft und die Vielfalt meiner Einblicke am meisten gefallen. Ich durfte in insgesamt vier Abteilungen an vielen verschiedenen Projekten arbeiten, eins wird sogar weiterhin von einer Abteilung genutzt. Ich musste nie Angst davor haben, Fragen zu stellen, und habe mich so auch bei sehr herausfordernden Aufgaben immer wohl gefühlt.
Warum würdest du das NRW-Technikum weiterempfehlen?
Eigentlich kann nichts schief gehen! Egal, ob der Arbeitsplatz oder das Fach im Schnupperstudium im Endeffekt wirklich das Richtige für einen ist, man sammelt wichtige Erfahrungen für das Leben.
Was Erkenntnisse oder Erfahrungen hast du für dich mitgenommen?
Das Programm stärkt durch die vielen neuen Situationen das Selbstbewusstsein. Ich weiß jetzt, dass ich oft viel mehr schaffen kann, als ich ursprünglich denke. 🙂
Mein schönster Moment:
Die Momente, in denen ich auf fertiggestellte Projekte schauen konnte und dachte: „Wow, das habe ich hinbekommen!“.

