Anne Schröder

Technikantin 2025/26

In einem Satz: Das NRW-Technikum war für mich …

… der perfekte Übergang von Abitur in alles was danach noch kommen mag.

3 Worte, die ich mit dem NRW-Technikum verbinde …

Vielseitig, Bereichernd, Interessant.

Warum hast Du Dich dazu entschieden, am NRW-Technikum teilzunehmen?

Ich fand die Möglichkeit ein halbes Jahr lang das Leben an der Uni und im Beruf kennenzulernen perfekt, um mir klarer in meinen Zukunftsvorstellungen zu werden. Uni und die Praxis im Beruf entscheidet sich schließlich ziemlich von dem was man in der Schule macht, da ist das Technikum einfach die perfekte Gelegenheit sich beide Seiten einmal anzusehen.

Was war dein persönliches Highlight?

So viele nette und interessante Menschen kennenzulernen, die ich sonst
vermutlich nie getroffen hätte.

Was würdest du Interessentinnen raten, die überlegen, sich anzumelden?

Traut euch! Wenn ihr glaubt ein MINT-Beruf könnte euer Ding sein, oder aber auch wenn ihr noch gar nicht wisst was ihr machen wollt, ist das Technikum super um das erste halbe Jahr nach dem Abitur sinnvoll zu nutzen. Ihr bekommt hier so viele Eindrücke in verschiedenste Bereiche und könnt auch schon vorm Studium Kontakte zu Gleichgesinnten und Unternehmen knüpfen. Selbst wenn ihr danach sagt, dass MINT doch nicht euer Ding ist, werdet ihr viele wertvolle Erfahrungen gesammelt haben. Es lohnt sich mitzumachen. Ihr werdet sicher eine tolle Zeit haben.

Was hat dir an deinem Praktikum besonders gut gefallen?

Da Ich zu Beginn mit den neuen Azubis in der Ausbildungswerkstatt war fiel der Einstieg in das Praktikum deutlich leichter. Man hat sich nicht so verloren gefühlt und konnte gleichzeitig wichtige Grundlagen für das Verständnis der Arbeit von Phoenix sammeln.
Ansonsten war für mich am schönsten wie freundlich die Menschen sind, die Ich kennenlernen durfte. Das Arbeitsklima bei Phoenix war sehr angenehm, man hat sich immer wohl gefühlt. Egal was war man hatte stets jemanden der gern geholfen hat.

Warum würdest du das NRW-Technikum weiterempfehlen?

Die Kombination aus Praktikum und Studienorientierung ist einzigartig, zusammen mit dem Rahmenprogramm lernt man wirklich viel für die Zukunft. Es ist ein gut investiertes halbes Jahr, das einen nicht nur in der Berufswahl, sondern auch persönlich weiterbringt.
Außerdem hat man bis zum Beginn des Wintersemesters dann immer noch viel Zeit für weitere Praktika, das Reisen oder worauf auch immer man Lust hat.

Was Erkenntnisse oder Erfahrungen hast du für dich mitgenommen?

Man muss nicht von Beginn an alles perfekt können, es reicht vollkommen aus sich zu bemühen und dabei zu lernen.

Mein schönster Moment:

Es gab viele schöne Momente, zu viele um einen schönsten heraus zu filtern.